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Audio - Texte

ENDLICH! ZUM MITSINGEN!
CUCUMA-TEXTE



BOOGIE (SIE ODER ICH)

CHAOS


LEINEN LOS

MARS

MEIN SOMMER

ZARTBITTER


Boogie (Sie oder Ich)
Text: Florian

Meine Geduld ist am Ende
treff die Entscheidung
Sie- oder ich
Mach jetzt bloss keine Wende
Was wir haben ist noch so frisch

Mein Verständnis schwindet
Mach´s uns doch nicht so schwer
Ich dachte wenn man sich findet
Ist das alles nicht mehr so schwer

Ich frag mich langsam
ob sich´s lohnt
Wenn man euch zwei
so lange schont
Lass endlich los
Greif endlich zu

Lass endlich los
Treff die Entscheidung
Greif endlich zu
Treff die Entscheidung
Sie oder ich

Chaos
Text: Florian

Es wird Zeit
Halt den letzten Fluch für mich bereit
Tret´ mir noch eine hin
solang ich verletzbar bin

Halt den Rand
Klammer Dich an meinen Restbestand
Ich geb keine Basis mehr

Mein Konto, mein Schmerz ist leer

Ich steck´ das letzte Stück Gewissen
Ich werd es niemals vermissen
Und frag nicht nach Rücksicht
Ich schaue nur noch nach vorn
nur nach vorn

Noch ein Wort
Gib das Startsignal und ich bin fort
Ich geb keinen Aufschub mehr
mein Leben gibt nichts mehr her

Kein Kopf
Ich lass mich einfach treiben
komm mit mir oder lass es halt bleiben
Ich warte
Ich warte nicht mehr

Der Damm ist durch
Die Schranke fällt
Es gibt kein Gefühl, das mich jetzt noch hält
Ich steck mir eine an und lasse nichts mehr an mich ran

Denn ich bin frei
nix zu verlier´n
ich lass das Chaos regiern
Ich nehm mir was ich brauch
und ohne deinen Halt geht´s auch


Leinen Los
Text: Florian, Tanja

Sag mir
Wohin wir morgen ziehn
Wo unser Anker morgen fällt
Wo unsere Wünsche siegen
Wo unsere Träume fliegen

Sag mir Wie weit dein Atem reicht
Nur bis zum Horizont
Denn mit Dir will ich weiter
Mit Dir will ich weiter

Komm schliess die Augen
Wähl den Weg
Über den Ozean ein Steg
Komm schmeiss den Kompass über Bord
Der Wind weht alle Wolken fort
Lass das Steuer los

Sag mir Wo unser Hafen liegt
Wo fern ein Feuer brennt
Wo unsere Wünsche siegen
Wo unsere Träume fliegen

Komm schliess die Augen
Wähl den Weg
Über den Ozean ein Steg
Komm schmeiss den Kompass über Bord
Der Wind weht alle Wolken fort

Wir werden Stürme überstehn
Den Sonnenschein durch Nebel sehn
Lass das Steuer los

Denn mit Dir will ich weiter
Nur mit Dir will ich weiter

Mars

Text: Florian

Komm mit mir
Ich lass die ganzen Sorgen hier
alles was mich auf der Erde hält
mir den Blick auf Dich verstellt
bitte, lass uns fliehn
Den Himmel im Auge
und Sternenstaub im Haar
komm mit mir,
der Mars er ist so nah

Ich halt Dich fest als uns der Sog erfasst
und wir die Erde noch mal grüssen
Ein rotes Loch zieht uns so magisch an
keinen Boden untern Füssen

Wir beide haben´s bald geschafft
die ganze Erdanziehungskraft
kann uns bald nicht mehr halten
Was jetzt noch zählt,
das sind wir zwei
wir sind frei
wir sind der Welt entkommen

Wir sind auf der Reise
auf dem Weg zum Mars

Doch -
es ist so schwarz, so kalt , so leer
Und deine Wärme hilft nicht mehr
ich fühle wie ich falle
Und irgendwie bin ich zu schwach
ich hab´ den Traum doch ich liege wach
ich kann uns nicht mehr halten

Bleib bei mir
ich fühl´
der Sonnenuntergang wird kühl
ich seh dich am Fenster stehn
reisefertig uns so wunderschön
Tränen im Auge
und Sternenstaub im Haar


Mein Sommer
Text: Florian

tote augen
staub kein schweiss
dünne decken

kalt, so kalt
schneist du in meinen sommer
meinen sommertag

wie der herbst
kriechst du in meinen sommer
meinen sommertag

die regeln ein
den schmerz halt aus
meine seele brennt
deine ist aus

du nimmst mich ein
du saugst mich aus
streichst die wände grau
bei mir im haus

halt die luft
bis die lunge bricht
dein blau bleibt schwarz
einen morgen gibt es nicht
unsere luft ist zu dünn
-wird das immer so sein-
oh frag mich was du willst
jede antwort lautet nein

deine welt leckt leben
deine energie versiegt
du kannst nichst geben
weil dein element nichts wiegt




Zartbitter

Text: Florian

Fragst mich was noch bleibt
was mich treibt
wo mein Meer an deine Küste reicht
Fragst mich, wo es brennt
ob meine Haut noch deinen Körper kennt
Ich schliesse meine Sinne und suche nach dem jüngsten Traum
Ich geh durch meine Zimmer und suche nur nach deinem Raum

Es ist so schwer
ich seh in den Spiegel
doch da ist kein Bild mehr
Wo bist du hin
du bist mir so aus dem Sinn
Ich will Dich sehn
Ich werde den Pfad zurück zu unserer Gabelung gehn
Es ist zu spät
der Weg ist längst weggeweht

Doch irgendwas steigt in mir auf
ganz schwach

So süss, so fern, so schwach
zartbitter
Nur noch ein Nachgeschmack
zartbitter
Nur ein Gefühl das bleibt
zartbitter
Ein Hauch Vergangenheit
zartbitter

Fragst mich wo ich steh
wohin ich dreh wo dein Wind noch meine Schritte lenkt






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